Über mich

In aller Kürze: Ich bin 32 Jahre alt, studiere momentan berufsbegleitend Sozialarbeit an der FH-St. Pölten und arbeite im Sozialbereich. Politisch engangiere ich mich bei den Wiener Grünen.

Kontakt:

Mail: georg.prack[a]gruene.at

Twitter: www.twitter.com/georgprack

Grüne Politik will mehr, mehr als in einer Regierung umsetzbar ist. Dafür braucht es eine Partei, die um Ideen ringt. Und es braucht Grüne, die dieses Ringen organisieren, tragen und manchmal braucht es auch den Willen, dieses Ringen auszu­halten. Ich vertrete diese Partei als Landessprecher, weil die Grünen eine progressive Idee verfolgen. Das bedeutet ständig in Diskussion zu bleiben und Ideen zu entwickeln. Konser­vative Parteien machen es sich einfach. Sie versuchen nur zu bewahren. Folge des Stillstands der Politik ist eine Politik des Stillstands. Konservative Parteien entwickeln keine Ideen. Alle ihre Ideen waren schon da.

Konservative Politik macht die Gesellschaft zum Spielball des neoliberalen Wirtschaftssystems. Sie will, das alles so bleibt wie es war, während sich rundherum die Welt verändert. Wir vertreten eine handlungsfähige Politik, die steuern und verändern will.

Rot-Grün in Wien ist ein Veränderungsprojekt. Wegen uns ­Grünen. Die Politik des Stillstands ist in Wien beendet. Grün bewegt Wien – das ist es, was mich bewegt: Wir haben Verantwortung für die ganze Stadt übernommen, für alle Menschen, die hier leben.

Eine Politik. die sich aus dem Veränderungsprozess zurückzieht, erstickt jeden Diskurs im Keim. Konservative Politik ist autokratisch, weil sie alles besser weiß. Konservative Politik spielt Demokratie. Mir ist Demokratie zu wichtig um mit ihr zu spielen!

Weil wir nicht alles besser wissen, ist eine lebendige Demokratie unsere Daseins­voraussetzung. In diesem Diskurs können wir neue Ideen entwickeln, die unsere Gesellschaft weiterbringen. Die Arbeit an diesen Ideen will ich mit den vielen engagierten Menschen bei den Wiener Grünen gemeinsam organisieren. Das braucht viele politische Köpfe in Partei und Gesellschaft. Wir ­können diesen Prozess nicht allein aus uns heraus bewältigen. Wir brauchen PartnerInnen in der Gesellschaft, um ihn voranzutreiben. Diesen Austausch will ich forcieren.

Die Angst vor Veränderung ist der Boden, auf dem rechtsextreme Parteien gedeihen. Der Konservativismus mit modernem Antlitz ist kein Gegenmodell dazu, er ist eine Lüge: Das Vorspielen von Veränderung ist keine Veränderung.

Wien verändert sich jeden Tag. Ich will, dass die Wiener Grünen den Menschen das Vertrauen geben, dass Sie diesen Prozess positiv gestalten können. Die Menschen in Wien erwarten zu Recht viel von Grün und den Grünen, die in der Regierung, im Gemeinderat und in der Partei Verantwortung übernehmen. Diese Erwartungen zu erfüllen, daran will ich mit den Wiener Grünen arbeiten. Dafür stelle ich mein Engagement zur Verfügung.